Das veröffentlichte Buch

 

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Ottfried Stopka: Mein Leben am Limit, ISBN 978-3-00-043582-9,  Verlag Reiner Toppmöller, Format 14,8 x 21 cm, Softcover, 160 Seiten, reichhaltig bebildert, 14,90 Euro

Kurzbeschreibung: Ottfried Stopka, eine ostwestfälische Legende. Ein Mann voller Leidenschaften. Dieses Buch erzählt die Geschichte von Ottfried Stopka, der es schaffte, sich trotz einfacher Schulbildung und angetrieben durch seinen unbändigen Lebenswillen, zu einer bekannten und anerkannten Persönlichkeit in Bielefeld und über dessen Grenzen hinweg zu entwickeln. Ottfried Stopka, baute zusammen mit seiner Frau Siegrid ein bedeutendes Autohaus für sportliche Automobile auf.

Seine Leidenschaften prägte sein Tun, ob im Geschäft, im Rennwagen oder im Flugzeug, ja selbst in seiner Ehe bewegte sich dieser außergewöhnliche Mann sein Leben lang am Limit. Auf der Flucht vor der russischen Armee musste er im Zweiten Weltkrieg miterleben, wie seine Mutter getötet wurde. Allein auf sich gestellt kämpfte der Achtjährige anschließend um sein eigenes Leben. Dieses Erlebnis prägte ihn und war der Antrieb für seinen Durchsetzungswillen.

Das Buch erzählt die Geschichte eines aufregenden und erlebnisreichen Lebens, von dem er selbst sagt, er habe darin viel Glück gehabt.

Christian Wölffer: Mit den Wölffers heulen, oder was für ein Theater!, ISBN 978-3-00-046366-2, Verlag ToppMedia Service Reiner Toppmöller Verleger, Format 14,8 x 21 cm, Hardcover Rundrücken, 208 Seiten, rechhaltig bebildert, 19,80 Euro

Kurzbeschreibung: Christian Wölffer, bekannter Regisseur und Mitgesellschafter der Theater am Kurfürstendamm in Berlin schreibt hier über das Leben einer Theaterfamilie. Seine Vorfahren stammen aus Norddeutschland, und deshalb spielen sich seine Jugendjahre neben Berlin vorwiegend in Hamburg und in „Timmy“ ab, wie die Familie ihr Domizil an der Ostsee nannte. Die für den Jungen offensichtlich leidvolle Trennung der Eltern führt zu zahlreichen Gastspielen an verschiedenen Schulen und schließlich in die französische Schweiz sowie zum Studium in das altehrwürdige Cambridge.

Als junger Regisseur geht er frühzeitig neue Wege und mit „My Fair Lady“ auf Gastspielreise, sehr zum Wohlwollen seines Vaters, des Theaterdirektors Hans Wölffer. Der bis dahin unerfahrene Christian Wölffer verschafft sich mit dieser Form der Aufführung enormen Respekt und Anerkennung. Wilde Ehen und mittlerweile die vierte Ehefrau lassen erahnen, dass der vielseitige Regisseur und Schauspieler nichts ausgelassen hat.

In seiner sehr eigenen Art schildert er seine Lebensgeschichte. Sie gibt amüsanten Einblick in das Wölffersche Familienleben und die Theaterwelt des vergangenen Jahrhunderts.